{"id":1690,"date":"2014-09-18T10:39:22","date_gmt":"2014-09-18T08:39:22","guid":{"rendered":"http:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/?p=1690"},"modified":"2022-01-29T15:48:44","modified_gmt":"2022-01-29T14:48:44","slug":"zu-besuch-der-kamps-produktion-schwalmtal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/en\/zu-besuch-der-kamps-produktion-schwalmtal\/","title":{"rendered":"Zu Besuch in der Kamps-Produktion in Schwalmtal"},"content":{"rendered":"<p>Ganz viel Handwerk in der Gro\u00dfb\u00e4ckerei<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Handwerkliches K\u00f6nnen gepaart mit modernen, industriellen Standards: So lautet das Rezept f\u00fcr t\u00e4glich frische Backwaren in gro\u00dfer Auswahl und mit ganz viel Geschmack. Diese Zutaten f\u00fcr ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck oder den Snack zwischendurch werden Tag f\u00fcr Tag von der Kamps Handwerksb\u00e4ckerei geliefert.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Von der Herstellung der insgesamt 40 Brotsorten und 15 verschiedenen Br\u00f6tchensorten machten sich jetzt Landrat Peter Ottmann, Peter Hauptmann, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft f\u00fcr den Kreis Viersen (WFG), sowie Schwalmtals B\u00fcrgermeister Michael Pesch selbst ein Bild. Und zwar in der Handwerksb\u00e4ckerei von Kamps in Schwalmtal.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die beiden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Kamps, Jaap Schalken und Thomas Prangemeier, informierten die G\u00e4ste \u00fcber die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, den Umzug von D\u00fcsseldorf in den Kreis Viersen und die aktuellen Rahmenbedingungen. \u201eVon Schwalmtal aus werden rund 500 Kamps-Standorte in ganz Deutschland beliefert. Die meisten davon in Nordrhein-Westfalen\u201c, sagt Jaap Schalken. \u201eWir legen sehr viel Wert auf Qualit\u00e4t und Frische\u201c, so Schalken weiter. Eine der Belege daf\u00fcr: Rund 80 Prozent der Rohstoffe f\u00fcr die Backwaren werden regional eingekauft.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gro\u00dfe Kessel f\u00fcr die Zutaten und lange F\u00f6rderb\u00e4nder dominieren das Bild in der Produktionshalle von Kamps. Es sieht nicht nur aus wie in einer \u00fcberdimensionierten Backstube: \u201eWir arbeiten mit einer Kombination aus Automatisierung und Handwerk\u201c, erl\u00e4utert Produktionsleiter Michael Knospe. Nur so ist es m\u00f6glich, bis zu 3.000 Brote pro Stunde zu backen. Dass der handwerkliche Teil der Herstellung nicht zu kurz kommt, daf\u00fcr sorgen schon die Mitarbeiter: Der \u00fcberwiegende Teil sind ausgebildete B\u00e4cker. Das ist auch wichtig, denn bei vielen Backwaren sind mehrere Arbeitsg\u00e4nge bis zur Fertigstellung n\u00f6tig. So zum Beispiel bei einem der Klassiker von Kamps: Jede Woche werden 16.000 Nussecken hergestellt und jede einzeln von Hand geschnitten. Auch die richtige Konsistenz der Teiglinge, beispielsweise f\u00fcr Br\u00f6tchen, wird immer wieder von Hand gepr\u00fcft. Computergesteuert ist dagegen die Einhaltung der Rezepturen bei der Teigherstellung. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Backwaren immer gleich lecker schmecken, egal ob in Berlin oder in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die erste Kamps B\u00e4ckerei wurde 1982 in der D\u00fcsseldorfer Friedrichstra\u00dfe er\u00f6ffnet. Neben den Kamps B\u00e4ckereien gibt es deutschlandweit \u00fcber 65 Kamps Backstuben sowie zus\u00e4tzlich zwei Backstuben-Standorte in der britischen Hauptstadt London. In den Kamps Backstuben werden alle Backwaren vor Ort in einer gl\u00e4sernen Backstube ofenfrisch gebacken. \u00dcber 97 Prozent der Kamps Standorte werden durch selbstst\u00e4ndige Franchise-Partner gef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz viel Handwerk in der Gro\u00dfb\u00e4ckerei Handwerkliches K\u00f6nnen gepaart mit modernen, industriellen Standards: So lautet das Rezept f\u00fcr t\u00e4glich frische Backwaren in gro\u00dfer Auswahl und mit ganz viel Geschmack. Diese Zutaten f\u00fcr ein leckeres Fr\u00fchst\u00fcck oder den Snack zwischendurch werden Tag f\u00fcr Tag von der Kamps Handwerksb\u00e4ckerei geliefert. 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