{"id":7027,"date":"2019-02-01T11:21:25","date_gmt":"2019-02-01T10:21:25","guid":{"rendered":"https:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/?p=7027"},"modified":"2022-01-29T15:48:33","modified_gmt":"2022-01-29T14:48:33","slug":"die-pflege-ist-ein-job-motor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/en\/die-pflege-ist-ein-job-motor\/","title":{"rendered":"Die Pflege ist ein Job-Motor"},"content":{"rendered":"<p><strong>St\u00e4rken, Chancen, Vielfalt: Zwischenbilanz der Fachkr\u00e4fteinitiative \u201eKarrierewelt Pflege\u201c <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>\u201eMit \u00e4lteren Menschen zu arbeiten ist der sch\u00f6nste Beruf der Welt.\u201c Domenico Ingrassia hat seinen Traumjob gefunden. Er macht gerade seine Ausbildung zum Altenpfleger \u2013 mit 45 Jahren. Chantal Schlothauer hat nach der Ausbildung zur Altenpflegerin ein Studium Gesundheitsmanagement an der Hochschule Niederrhein begonnen. Ihr Ziel: Sie will Pflegedienstleiterin werden. Domenico Ingrassia und Chantal Schlothauer sind Markenbotschafter f\u00fcr die Pflege. Sie werben in Krefeld und dem Kreis Viersen vor Sch\u00fclern und auf Messen f\u00fcr ihren Beruf und die Karrierem\u00f6glichkeiten in der Pflege.<\/p>\n<p>Seit einem Jahr l\u00e4uft das auch von der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft (WFG) Kreis Viersen mitgetragene Projekt \u201eKarrierewelt Pflege\u201c mit Analysen, Workshops und Arbeitspl\u00e4nen. Es soll etwa mit den Markenbotschaftern dazu beitragen, die Arbeit in der Pflege bekannter zu machen. Die Berufschancen und die M\u00f6glichkeiten sollen herausgestellt werden, um Nachwuchs zu gewinnen und dem Fachkr\u00e4ftemangel in der Branche zu begegnen. \u201eWir m\u00fcssen mehr \u00fcber das sprechen, was wir k\u00f6nnen\u201c, sagt Projektkoordinatorin Andrea Lameck. In der Viersener Festhalle wurden jetzt einem interessierten Fachpublikum Zwischenergebnisse des Projekts vorgestellt.<\/p>\n<p>\u201eDie Initiative ist sehr wichtig f\u00fcr uns\u201c, sagte Martin Stoof, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Seniorenzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Viersen. Denn es werde immer schwieriger, freiwerdende Stellen zu besetzen. Ein guter Ansatz sei es, an der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Besch\u00e4ftigte in der Pflege zu arbeiten: \u201eMitarbeiter sind unser wichtigstes Gut\u201c, so Stoof.<\/p>\n<p>Dass der Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften in der Pflege steigen wird, untermauerte Katarina Esser, Dezernentin f\u00fcr Soziales, Gesundheit und Arbeit des Kreises Viersen. Es gebe insgesamt rund 15000 Pflegebed\u00fcrftige im Kreis Viersen. Esser listete die Hilfseinrichtungen auf: 27 station\u00e4re Pflegeeinrichtungen (zwei neue in Planung), 176 Tagespflegepl\u00e4tze (weitere sind vorgesehen), 42 ambulante Pflegedienste, sieben Krankenh\u00e4user. \u201eDie Pflege ist ein Job-Motor\u201c, so Esser. Deshalb sei es wichtig, die Chancen aufzuzeigen und Fachkr\u00e4fte zu gewinnen.<\/p>\n<p>Deshalb unterst\u00fctzt die WFG Kreis Viersen die Fachkr\u00e4fteinitiative. \u201eIn der Pflegebranche werden viele gute Geschichten geschrieben. Sie sind es wert, erz\u00e4hlt zu werden\u201c, sagt Axel Schaefers, Projektleiter bei der WFG. Dazu gibt es in K\u00fcrze einen Info-Tag, mit den Markenbotschaftern und Radiospots wird f\u00fcr Karrieren in der Pflege geworben. \u201eWir wollen mit unserer Imagekampagne St\u00e4rken, Chancen und Vielfalt in der Pflege aufzeigen und die attraktiven Merkmale herausarbeiten\u201c, sagt Projektkoordinatorin Lameck. So soll es auch gelingen, Pflegehelfer zu qualifizieren und Ausbildungsabbr\u00fcche zu reduzieren. Lameck: \u201eWir m\u00fcssen deutlich machen, dass sich das Arbeitsumfeld st\u00e4ndig ver\u00e4ndert. Auf den Fluren im Pflegeheim h\u00f6ren sie heute h\u00e4ufiger die Rolling Stones als Roy Black.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e4rken, Chancen, Vielfalt: Zwischenbilanz der Fachkr\u00e4fteinitiative \u201eKarrierewelt Pflege\u201c \u00a0\u201eMit \u00e4lteren Menschen zu arbeiten ist der sch\u00f6nste Beruf der Welt.\u201c Domenico Ingrassia hat seinen Traumjob gefunden. Er macht gerade seine Ausbildung zum Altenpfleger \u2013 mit 45 Jahren. Chantal Schlothauer hat nach der Ausbildung zur Altenpflegerin ein Studium Gesundheitsmanagement an der Hochschule Niederrhein begonnen. 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