{"id":10345,"date":"2020-08-24T09:48:47","date_gmt":"2020-08-24T07:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/?p=10345"},"modified":"2022-01-29T15:48:27","modified_gmt":"2022-01-29T14:48:27","slug":"einblick-in-die-arbeitswelt-von-action-medeor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wfg-kreis-viersen.de\/nl\/einblick-in-die-arbeitswelt-von-action-medeor\/","title":{"rendered":"Einblick in die Arbeitswelt von action medeor"},"content":{"rendered":"<p><b>Mentoringprogramm der WFG: Dr. Angela Zeithammer gibt ihre Erfahrungen an Studenten weiter<\/b><\/p>\n<p>Herausragende Studenten mit hochkar\u00e4tigen Vertretern aus der Wirtschaft zusammenbringen: Das ist das Ziel des Mentoringprogramms, das von der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft (WFG) Kreis Viersen und der IST-Hochschule D\u00fcsseldorf getragen wird. Unterst\u00fctzt werden sie dabei vom Verband der Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte (DFK) sowie der Unternehmensberatung Kienbaum Consultants. Zwei der Mentoren kommen aktuell auch aus dem Kreis Viersen. Eine von ihnen ist Dr. Angela Zeithammer, Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation beim Medikamenten-Hilfswerk action medeor in T\u00f6nisvorst.<\/p>\n<p>\u201eIch finde die Idee \u00fcberzeugend, j\u00fcngere Menschen, die am Anfang ihrer beruflichen Entwicklung stehen, an den eigenen Erfahrungen als F\u00fchrungskraft teilhaben zu lassen und ihnen die M\u00f6glichkeit zu geben, Fragen, die sich f\u00fcr den weiteren Werdegang ergeben, auf einer Vertrauensbasis reflektieren zu k\u00f6nnen\u201c, sagt Angela Zeithammer. \u201eZudem k\u00f6nnen Nachwuchskr\u00e4fte bei uns einen Einblick in die Arbeitswelt einer non-for-profit-Organisation erhalten.\u201c<\/p>\n<p>Ihr Mentee ist Philip Ende aus Wuppertal, der gerade sein Studium (Master Pr\u00e4vention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement) abgeschlossen hat. Die Zusammenarbeit laufe sehr gut.<br \/>\n\u201eDies liegt sicher auch daran, dass der Austausch von Anfang an sehr offen erfolgt ist: Direkt bei unserem ersten Gespr\u00e4ch haben wir \u00fcber die gegenseitigen Erwartungen gesprochen, die wir als Mentee bzw. als Mentorin haben\u201c, so Angela Zeithammer. Auf dieser offenen Basis sei ein interessierter, wertsch\u00e4tzender und vertrauensvoller Austausch entstanden.<\/p>\n<p>Studentinnen und Studenten k\u00f6nnen von einem Mentoringprogramm im besten Sinne profitieren, wenn sie Einblick in die Praxis einer F\u00fchrungskraft gewinnen, an der Erfahrung von F\u00fchrungskr\u00e4ften partizipieren und eigene Herausforderungen gemeinsam mit ihrem Mentor bzw. ihrer Mentorin kritisch reflektieren m\u00f6chten, ist Zeithammer \u00fcberzeugt. Daf\u00fcr sollte seitens des Mentee die Bereitschaft bestehen, aktiv, offen und interessiert im Rahmen dieses Mentoringprogramms zu agieren. Aber auch f\u00fcr die Region biete das Programm Vorteile: \u201eEs ist eine gute Gelegenheit, einen Blick auf den Kreis Viersen als Wirtschaftsstandort und interessanten Arbeitsmarkt zu lenken\u201c, sagt Dr. Angela Zeithammer.<\/p>\n<p>\u201eNetzwerk und Idee werden wachsen, es entsteht ein Schneeballeffekt\u201c, sagt Dr. Thomas Jablonski, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der WFG Kreis Viersen, \u00fcber das Mentoringprojekt. \u201eF\u00fcr uns ist es zudem ein ganz wichtiger Schritt, die Beziehungen zu den Hochschulen zu intensivieren und junge Leute aus dem ganzen Bundesgebiet auf den Kreis Viersen aufmerksam zu machen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mentoringprogramm der WFG: Dr. Angela Zeithammer gibt ihre Erfahrungen an Studenten weiter Herausragende Studenten mit hochkar\u00e4tigen Vertretern aus der Wirtschaft zusammenbringen: Das ist das Ziel des Mentoringprogramms, das von der Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft (WFG) Kreis Viersen und der IST-Hochschule D\u00fcsseldorf getragen wird. 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