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WFG Kreis Viersen » Neue Ideen für Handwerksbetriebe
David-Andreas Bergens, Geschäftsführer der Pix Software GmbH in Niederkrüchten.

Neue Ideen für Handwerksbetriebe

Innovationen: Öffentliche Fördermittel gibt es auch für kleine Unternehmen

Wie können Handwerksbetriebe mit der Zeit gehen, innovative Ideen entwickeln, sich gleichzeitig aber auch gegen Angriffe aus dem Internet schützen? Solche Fragen treiben David-Andreas Bergens um. Er ist Geschäftsführer der Pix Software GmbH in Niederkrüchten. Und hat eine Art Innovationsmanagement für kleine Unternehmen entwickelt.

Das Unternehmen Pix Software wurde 1992 als Software-Entwicklungsunternehmen gegründet. Heute kümmert man sich als Internetdienstleister um Projekte von Kunden von der Beratung und Planung über Lizenzen bis zu Schulungen. Motto: Projekte managen, Wissen sichern. Auf der Kundenliste stehen namhafte Unternehmen wie etwa Thyssen Krupp. „Solche Firmen haben ihre eigenen Forschungsabteilungen und entwickeln sich so permanent fort“, sagt Bergens.

Dies fehle kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. „Die haben auch kein Geld, sich eine entsprechende Beratung leisten zu können“, sagt Bergens. Gemeinsam mit dem Fördermittelexperten der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Kreis Viersen, Armin Möller, hat er einen Weg gefunden, wie kleine Unternehmen sich dennoch den Entwicklungen der Zeit anpassen können. Das Stichwort heißt Fördermittel vom Land über einen Innovations-/Digitalisierungsgutschein. „Diese  Gutscheine sind Förderbausteine des NRW-Programms „Mittelstand.Innovativ“. Für Kleine- und mittlere Unternehmen, die noch nie Förderungen in Anspruch genommen haben, ist dieses Programm eine Art Einstiegsdroge, da die Antragstellung unbürokratisch und die Bearbeitungszeit bis zur Bewilligung im Vergleich zu anderen Förderprogrammen relativ kurz ist. Auch inhaltlich sind die Gutscheine ziemlich flexibel einsetzbar. Das macht dieses Förderprogramm sehr interessant“, sagt Armin Möller von der WFG.

Mit einem solchen Innovationsmanagement lassen sich Ideen sammeln und bewerten. Wichtig ist es, ein System zu finden, mit dem man gute von schlechten Ideen trennen kann. „Wir haben hier viele gute Handwerksbetriebe, die mit der Zeit gehen müssen“, sagt Bergens. Gerade erst hat er für eine Schlosserei ein Sicherheitskonzept für das Computernetzwerk entwickelt. „Das ist der richtige Weg“, so Bergens: „Wir müssen Tradition und Innovation ins Lot bringen.“

Informationen zu öffentlichen Fördermitteln für Unternehmen gibt es bei Armin Möller von der WFG Kreis Viersen unter Telefon 02162/8179106 oder per E-Mail: armin.moeller@wfg-kreis-viersen.de

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